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Diagnose MS: Wie bringt man seinen Kindern bei, dass man Multiple Sklerose hat?

5. Februar 2018
Diagnose MS-Kinder

Eine tolle Zusammenarbeit mit MyTherapy

Ein heikles und nicht einfaches Thema „Kinder und meine MS“ wurde an mich herangetragen, doch ich stand ja selbst 2004 vor dieser großen Herausforderung. Wie ich es gemeistert habe, könnt ihr auf dem Blog von MyTherapy nachlesen und ich hoffe sehr, dass ich euch etwas Mut machen kann.

Diagnose MS-Kinder

Caro lebt seit Jahren mit Multiple Sklerose, ist glückliche Mutter von zwei Kinder und erzählt von einer der wohl schwersten Aufgabe in ihrem Leben. Ein ganz persönlicher und emotionaler Erfahrungsbericht.

Multiple Sklerose ist eine chronische Erkrankung mit der über 200.000 Menschen in Deutschland leben. Mit einer Krankheit klarzukommen deren Verlauf meist ungewiss ist und auf deren Diagnose man sich nicht vorbereiten kann, ist dabei oft schon schwer genug. Kurz nach der Diagnose liegen die Nerven erstmal blank. Ist der erste Schock verdaut, tauchen schnell neue Herausforderungen und Fragen auf. Eine der wohl schwierigsten Fragen ist dabei die Frage, wie man seinen Liebsten und insbesondere seinen eigenen Kindern von der Diagnose erzählt und, wie es danach weitergeht. Caro (Caroline Régnard-Mayer) lebt bereits seit über 10 Jahren mit der Diagnose MS und ihre Kinder sind mittlerweile erwachsen. In ihrem Erfahrungsbericht berichtet sie davon, wie es ist, seinen Kindern von der Diagnose MS zu erzählen, wie es ihr dabei ergangen ist und sie diese Aufgabe bewerkstelligt hat. Eine Geschichte die Mut macht und zeigt, dass sich auch diese Hürde meistern lässt.

Meinen Kindern, die Diagnose Multiple Sklerose zu erklären, war eine meiner schwersten Aufgaben im Leben. Da es außerdem auch immer auf das Alter der Kinder ankommt, ein paar Worte zu mir, damit Sie – liebe Leser – die beschriebenen Situationen verstehen können.

Ich lebe mit meinen zwei Kindern Joel, 18 Jahre, und Sarah, heute 22 Jahre alt, seit über 16 Jahren alleine und bin seit 2001 alleinerziehende Mutter. Mein geschiedener Mann ist 2011 an einem Gehirntumor verstorben; der Kontakt zu seinen Kindern war mäßig seit seinem Auszug 2001. Somit war es für meine Kinder nicht leicht alleine mit einer Mama aufzuwachsen, die eine chronische Krankheit (Multiple Sklerose) hat.

Hier der vollständige Bericht:

Mein Rat bzw. kleiner Tipp an euch, an Sie:

Ich wünsche Ihnen Mut nach vorne zu schauen, denn Sie sind der selbe Mensch wie vor der Diagnose – nur eben mit gewissen Einschränkungen und wer hat die heute nicht?
UND: Lassen Sie sich niemals von ihrem Umfeld etwas vorschreiben, wie man leben soll und „muss“. Seien Sie stark für Ihre Kinder, dann werden es lebensstarke Menschen, die viel geben können und voller Liebe aufwachsen. Ich habe es geschafft, dann werden Sie es auch können! Ansonsten schreiben Sie mich an 😉
Herzlichst
Eure

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