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Traumstücke Ι schnell gebacken und nicht nur für Weihnachten gemacht!

7. Dezember 2019
Weihnachtsgebäck Traumstücke linolsäurearm

Traumstücke — ein Gebäck, das zur Zeit in aller Munde ist, im wahrsten Sinne des Wortes. Dieses Gebäck wird meistens in der Adventszeit gebacken und gibt man das Wort „Traumstücke“ bei Google ein, wird man fast erschlagen. Deswegen richtete ich mich nach Karens* Rezept (*Werbung unbezahlt). Es gibt ein Grundrezept, das ich euch hier aufgeschrieben habe und in Klammern meine Zutaten gesetzt. Denn wenn schon süß in der Weihnachtszeit, dann etwa doch Richtung linolsäurearm. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und dafür dürft ihr gerne unter dem Artikel einen Kommentar hinterlassen. Denn das nächste Weihnachtsfest kommt bestimmt!

Die Traumstücke schmecken echt traumhaft, nein himmlisch und erinnern mich etwas an Vanillekipferl. Sie sind nicht so trocken wie sie im ersten Moment den Anschein erwecken. Erst probierte ich einen, dann zwei … Pst, weiter wird nichts verraten. Diese Plätzchen sind schnell zubereiten, denn oft gehen vor Weihnachten die ersten Kekse aus. Schwups sind die Dosen leer und mit meinem Rezept naht die Rettung. Versprochen! 

Varianten

Die Traumstücke habe ich außer mit Puderzucker noch teilweise in Mandeln gewälzt und dann gepudert. Aber wichtig ist, sie müssen noch warm sein. In die Teigrolle könnt ihr in der Mitte als Variante Marzipan geben. Statt Mandeln verwendet ebenfalls mal geröstete Pinienkerne. Köstlich und macht garantiert süchtig. Es gibt sicher noch mehr Ideen; die überlasse ich euch. Wer einen Tipp hat, dann her damit.

Nun gibt es nur noch ein gutes Gelingen und einen schönen 2. Advent zu wünschen!

Herzlichst

Eure

MS-Blog frauenpowertrotzms

 

⇒ Weitere Rezepte von mir rund um Weihnachten und zum Verschenken findet ihr hier.

Traumstücke für den Advent

Weihnachtsgebäck Traumstücke linolsäurearm
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Traumstücke

Dieses Gebäck habe ich mit überwiegend linolsäurearme Zutaten gebacken. In den Klammern findet ihr dazu die Zutaten. So wie ich es euch aufgeschrieben habe, ist es ein Grundrezept und könnt ihr auch so verwenden. Traumstücke schmecken himmlisch und sind schnell gebacken. Suchtfaktor! Beachtet meinen Hinweis unter Variationen.
Gericht Gebäck
Land & Region Deutschland
Keyword Gebäck, Grundrezept, linolsäurearm, Traumstücke, Weihnachtsgebäck
Zubereitungszeit 10 Minuten
1 Stunde
Arbeitszeit 1 Stunde 10 Minuten
Autor Caroline Régnard-Mayer

Equipment

  • Messer, Teigschüssel, Backpapier, Backblech

Zutaten

  • 500 g Dinkel- oder Weizenmehl (Ich habe 200 g Dinkelmehl und 300 g Reismehl verwendet.)
  • 5 Eigelb (Ich habe 6 EL Apfelmus genommen.)
  • 250 g Butter
  • 2 Päckchen Vanillezucker (Ich verwende bei meinen Rezepten flüssiges Vanille, das ich von meinem Sohn aus Kanada mitgebracht bekommen habe. Alternativ 2 Stangen echte Vanilleschoten.)
  • 150 g Zucker (Ich habe 100 g Kokosblütenzucker verwendet.)
  • Puderzucker zum Wälzen (Mandelstückchen und geröstete Pinienkerne als Variante.)

Anleitungen

  • Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben. Der Butter sollte Raumtemperatur haben. Mit dem Handrührgerät verkneten und dann am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
    Teig für Traumstücke
  • Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen.
  • Danach den Backofen auf 170° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Etwas vom Teig abnehmen und zu fingerdicke Würste rollen. Jeweils 1 cm breite Stücke schneiden und aufs Backblech legen. Wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Da die Traumstücke kaum aufgehen, könnt ihr die Stücke in kleinen Abstand zueinander legen. Dann backen.
  • Nach 12 Minuten habe ich das Gebäck kontrolliert. Bei mir haben sie 17 Minuten gebacken bis sie goldbraun waren.
  • Auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen und dann lauwarm in geröstete Mandeln, Pinienkerne oder einfach alle in Puderzucker wälzen. Noch einfacher, wenn ihr Puderzucker über alle Traumstücke siebt.
    Traumstücke für den Advent

Notizen

Tipp:
Der Teig sollte ca. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen, dann lässt er sich auch besser schneiden.

 

 

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1 Kommentar

  • Antworten Milli 17. Dezember 2019 at 19:39

    Oh davon bitte direkt eine große Portion zu mir! Bisher sind selbst gebackene Plätzchen viel zu kurz auf meinem Speiseplan gekommen. Wenn ich das Rezept so lese und besonders die Bilder sehe, muss ich wohl doch noch selber backen. Das sieht einfach zu lecker aus.

    Liebe Grüße, Milli

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